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Tierheim Tirschenreuth hat keine Igelstation mehr |
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Achtung:
Da die Igelzeit wieder schwer im kommen ist, eine wichtige Information für alle Tierschützer und Tierfreunde:
Das Tierheim Tirschenreuth hat leider keine Igelstation mehr!
Der Tierheim-Kalender 2012 ist ab sofort erhältlich:
Lassen Sie sich jeden Monat von einem anderen Tierheim-Bewohner bezaubern! Unterstützen Sie das Tierheim mit dem Kauf unseres Kalenders.
Er kann für 8,00 Euro im Tierheim abgeholt werden. Gerne senden wir Ihnen den Kalender gegen Erstattung der Versandkosten (2,50 Euro) auch zu. Senden Sie uns hierfür eine Mail an
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst
oder rufen Sie uns an - Tel. 09631/2355.

Tierheim Tirschenreuth
droht Schließung
Was passiert wenn es keine Anlaufstelle für kranke, verletzte, ausgesetzte und misshandelte Tiere gibt?
- Straßenhunde wie im Süden -
- Noch größere Schwemme an streunenden Katzen, die sich endlos vermehren –
Um unser Tierheim für die vielen in Not geratenen Tiere zu erhalten, brauchen wir dringend Ihre Hilfe.
Im Rahmen unserer Aktion
„Rettung Tierheim Tirschenreuth“
suchen wir bis Ende des Jahres
800
tierliebe Menschen, die uns mit
5,- € monatlich
unterstützen und somit unser Tierheim retten.
Wir brauchen noch 176 Tierfreunde.
-ODER-
Sie überweisen 5,- € mit dem Kennwort „Rettung Tierheim Tirschenreuth“ auf folgendes Konto:
Bank: Sparkasse Oberpfalz Nord
BLZ: 753 500 00
Kontonr.: 882 55 56
Bitte mit Angabe Ihrer Adresse, damit wir Ihnen unsere Aktionsunterlagen zusenden können.
Haben Sie noch Fragen?
Wir stehen Ihnen gerne bei einem persönlichen Besuch im Tierheim oder telefonisch zur Verfügung.
Tel.: 09631/2355 oder 0170/5289294
Bereits im Voraus herzlichen Dank – auch im Namen unserer Schützlinge
Ihr Tierheim Tirschenreuth

Hier gibt es einige wie mich, alt, kleine Gebrechen, durch Menschenhand misshandelt und dadurch kaum bis gar nicht vermittelbar. Bitte nehmt uns nicht unser Zuhause.
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Tierheimtiere – alles andere als zweite Wahl |
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Das Vorurteil Tiere, die über Tierheime vermittelt werden, seien verhaltensgestört, hält sich hartnäckig. Doch häufig ist genau das Gegenteil der Fall: Tierheimtiere sind oft physisch und psychisch gesünder, als Tiere aus Zoohandlungen oder von Züchtern. „Gut geführte Tierheime vermitteln nur Tiere, die vom Tierarzt für gesund befunden wurden.
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Keine Reisefreiheit für Bello & Co. |
Wer mit seinen treuen Vierbeinern gern auf Reisen geht und hierbei in
eines der Länder der EU reisen will, wird weiterhin die Länder
Großbritannien, Irland und Schweden, meiden müssen. Für Hunde, Katzen
und Frettchen gilt seit Oktober 2004, dass sie bei der Einreise in ein
anderes EU-Land einen elektronischen Mikrochip oder eine Tätowierung
(nur noch bis 2011 gültig) tragen müssen. Zudem muss bei Fahrten über
die Grenze ein EU-Heimtierpass mitgeführt werden mit der Eintragung,
dass der Vierbeiner gegen Tollwut geimpft worden ist.
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Nikotin hochgiftig für Haustiere |
Rauchen schadet dem Menschen, das weiß fast jedes Kind. Doch dass Nikotin auch für Haustiere extrem giftig ist, dürfte für viele Tierliebhaber neu sein. Besonders gefährliche Situationen entstehen, wenn der Vierbeiner versehentlich Zigarettenstummel oder Teile davon verspeist. Dies geschieht immer wieder, wenn Mülleimer mit Essensresten Objekt der Begierde unserer Schützlinge werden.
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Igel in mis(t)licher Lage |
Ein Feuerwehrmann der Feuerwache III der Berufsfeuerwehr in München, staunte nicht schlecht, als er den um sein Leben kämpfenden Igel in einer Dixi-Toilette sah. Ein Gartenbauarbeiter hatte die Feuerwehr gerufen, nachdem dieser den ausgewachsenen Igel paddelnd in der Toilettenschüssel entdeckte. Mehrere Versuche, den Stachelritter mit Greifern oder Schaufeln aus der unansehnlichen Brühe zu retten, waren gescheitert. Dem Feuerwehrmann wurde es dann zu viel. Er griff beherzt zu und zog den Igel „an Land“.
Der Igel bot ein erbärmliches Bild, in fast alle Körperöffnungen waren Fäkalien und Toilettenpapier eingedrungen. Die Feuerwehrleute nahmen das erbarmungswürdige Tier mit auf die nahegelegene Feuerwache, verständigten die aktion tier – tierrettung münchen und duschten das Stacheltier ganz vorsichtig ab. Der Zustand des Igels war mittlerweile alarmierend, da er alle Viere von sich streckte und sich nicht mehr zusammenrollte. Schnell war der diensthabende Tierarzt Gabor Horvath vor Ort.
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