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Ziel
Tierheim Tirschenreuth
Kooperations-
partner von
aktion tier - Menschen für Tiere e.V.
Tierheim Tirschenreuth droht Schließung

Tierheim Tirschenreuth
droht Schließung

Was passiert wenn es keine Anlaufstelle für kranke, verletzte, ausgesetzte und misshandelte Tiere gibt?

- Straßenhunde wie im Süden -

- Noch größere Schwemme an streunenden Katzen, die sich endlos vermehren –


Um unser Tierheim für die vielen in Not geratenen Tiere zu erhalten, brauchen wir dringend Ihre Hilfe.



Im Rahmen unserer Aktion

„Rettung Tierheim Tirschenreuth“

suchen wir

800

tierliebe Menschen, die uns mit

5,- € monatlich

unterstützen und somit unser Tierheim retten.

Wir brauchen noch 508 Tierfreunde.


WIE ?

Sie können hier ein Formular herunterladen und dann an unsere Tierheimadresse schicken.

-ODER-

Sie überweisen 5,- € mit dem Kennwort „Rettung Tierheim Tirschenreuth“ auf folgendes Konto:

Bank: Sparkasse Oberpfalz Nord
BLZ: 753 500 00
Kontonr.: 882 55 56

 


Bitte mit Angabe Ihrer Adresse, damit wir Ihnen unsere Aktionsunterlagen zusenden können.

Haben Sie noch Fragen?
Wir stehen Ihnen gerne bei einem persönlichen Besuch im Tierheim oder telefonisch zur Verfügung.
Tel.: 09631/2355 oder 0170/5289294

 

Bereits im Voraus herzlichen Dank – auch im Namen unserer Schützlinge
Ihr Tierheim Tirschenreuth


Hier gibt es einige wie mich, alt, kleine Gebrechen, durch Menschenhand misshandelt und dadurch kaum bis gar nicht vermittelbar. Bitte nehmt uns nicht unser Zuhause.

 


Tierheim kämpft ums Überleben

„aktion tier“ hat Unterstützung eingestellt – Ohne finanzielle Hilfe droht Schließung der Einrichtung

Tierheim (heb) Es geht um das pure Überleben. Ohne schnelle finanzielle Hilfe droht dem Tierheim die Schließung. Mindestens 30.000 € jährlich fehlen, Finanzmittel, die bisher in Form von Zuschüssen vom Kooperationspartner „aktion tier – menschen für tiere e. V.“ geflossen sind.

Der Kooperationspartner hat nach 21 Jahren guter Zusammenarbeit die Geldmittel gestrichen. Nach einem massiven Mitgliederschwund bei der „aktion tier“ kamen die finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten auf den Prüfstand. In der Folge wurden vielen Tierheimen die Betriebskostenzuschüsse gestrichen, darunter auch der Einrichtung vor den Toren von Tirschenreuth.

Kosten häufen sich

Daniela Riedl, die Leiterin des Tierheims steht noch immer wie unter Schock, weiß sich keinen Ausweg aus dieser Situation. Und weil das Tierheim keine staatliche Einrichtung, sondern der Kreistierschutzverein der Träger ist, gibt es auch keine regelmäßigen Einnahmen in Form staatlicher Unterstützung. Die laufenden Kosten häufen sich derweil weiter an. Abzüglich der Zuschüsse durch das Arbeitsamt kamen im vergangenen Jahr neben den Lohnkosten 10.700 € für Tierfutter (ohne Unterstützung von Tierfutterspenden wäre es wesentlich mehr), rund 16.500 € für Strom, Wasser und Heizung oder 32.000 € Tierarztkosten zusammen. Zudem musste ein neues Fahrzeug beschafft werden, nachdem das alte Auto den Dienst aufgab. Beim Nachfolgefahrzeug werden jetzt Werbeflächen angeboten, um die Finanzen etwas aufzubessern. Einige freie Flächen sind übrigens noch zu haben.

An der Belastungsgrenze

Schwierig ist es auch Personal für die Wochenenden und Feiertage zu finden, denn für weitere Mitarbeiter fehlt schlicht das Geld. Momentan sind etwa 50 Hunde und über 100 Katzen im Tierheim untergebracht. 2009 gab es eine regelrechte „Katzenschwemme“. Daniela Riedl sagt hier mit Nachdruck: „Würden die Leute, wenn sie wilde Katzen füttern, diese kastrieren oder sterilisieren lassen, könnte diese Flut etwas







eingedämmt werden!“ „Aber das kostet zwischen 80 und 120 €, und das ist den Leute wohl zu teuer.“ Und so kam das Katzenhaus an seine Belastungsgrenze.

Trotzdem müssen Neuzugänge verkraftet werden. Täglich erreichen das Tierheim Anrufe mit der Bitte Tiere aufzunehmen – oft auch aus anderen Landkreisen. Im Moment können nur kranke oder verletzte Tiere aufgenommen werden. 202 Fundtiere, ohne Abgabetiere und ohne Tiere, die wegen schlechter Haltung abgeholt werden mussten, zählte Daniela Riedl im zurückliegenden Jahr. Dabei seien Fundtiere gesetzlich gesehen Fundsachen und für diese müssten die Gemeinden sorgen. Allein für die Fundtiere 2009 entstanden dem Tierheim in den ersten vier Wochen Kosten von über 37.000 €. In 2009 hatten die Gemeinden 15.102 € bezahlt.

„Rein rechnerisch bräuchten wir auf Dauer 800 Personen, die monatlich fünf Euro geben. Dann wären wir aus diesem Dilemma raus“, rechnet Riedl nach. „Wo sollen die alten, kranken, verletzten oder schwer vermittelbaren Tiere hin, wenn es kein Tierheim mehr gibt?“


Für Auskünfte steht Daniela Riedl gerne zur Verfügung, Telefon 0170/528 9294. Informationen im Internet: www.tierheim-tirschenreuth.de.

 

 
Tag der offenen Tür im Tierheim Tirschenreuth

Am 18.07.2010 ist es wieder soweit - das Tierheim öffnet für alle, die interessiert sind oder auch nur eine leckere Brotzeit und musikalische Unterhaltung wollen, seine Pforten.

Der „Tag der offenen Tür“ beginnt um 11 Uhr mit einem katholischen Gottesdienst mit Chor.

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TV-TIPP: OTV sendet aus dem Tierheim Tirschenreuth
Im Tierheim warten zahlreiche Hunde und Katzen auf ein schönes Zuhause. Am Sonntag, den 23.05.2010, können Sie einige unserer Schützlinge (u.a. bezaubernde Hundewelpen) im Magazin des Senders OTV erleben.
 
Die Ausstrahlung ist im Kabel-TV um 18:00 Uhr und im SAT-TV um 19:00 Uhr geplant.
 
Tierheimtiere – alles andere als zweite Wahl

Das Vorurteil Tiere, die über Tierheime vermittelt werden, seien verhaltensgestört, hält sich hartnäckig. Doch häufig ist genau das Gegenteil der Fall: Tierheimtiere sind oft physisch und psychisch gesünder, als Tiere aus Zoohandlungen oder von Züchtern. „Gut geführte Tierheime vermitteln nur Tiere, die vom Tierarzt für gesund befunden wurden. 

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Keine Reisefreiheit für Bello & Co.
Wer mit seinen treuen Vierbeinern gern auf Reisen geht und hierbei in eines der Länder der EU reisen will, wird weiterhin die Länder Großbritannien, Irland und Schweden, meiden müssen. Für Hunde, Katzen und Frettchen gilt seit Oktober 2004, dass sie bei der  Einreise in ein anderes EU-Land einen elektronischen Mikrochip oder eine Tätowierung (nur noch bis 2011 gültig) tragen müssen. Zudem muss bei Fahrten über die Grenze ein EU-Heimtierpass mitgeführt werden mit der Eintragung, dass der Vierbeiner gegen Tollwut geimpft worden ist.
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