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Herzlich Willkommen auf unserer Homepage ! |
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Aktion
„Rettung Tierheim Tirschenreuth“
Vielen
herzlichen Dank an alle Helfer!
Nur durch die vielen Tierfreunde haben wir es geschafft, den Betrieb des
Tierheimes aufrecht zu erhalten. Wir können Gott sei Dank weiter in Not geratene
Tiere aufnehmen und für sie ein neues Zuhause suchen.
Ihr Tierheim-Team mit allen Pfoten
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Tierheimtiere – alles andere als zweite Wahl |
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Das Vorurteil Tiere, die über Tierheime vermittelt werden, seien verhaltensgestört, hält sich hartnäckig. Doch häufig ist genau das Gegenteil der Fall: Tierheimtiere sind oft physisch und psychisch gesünder, als Tiere aus Zoohandlungen oder von Züchtern. „Gut geführte Tierheime vermitteln nur Tiere, die vom Tierarzt für gesund befunden wurden.
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Keine Reisefreiheit für Bello & Co. |
Wer mit seinen treuen Vierbeinern gern auf Reisen geht und hierbei in
eines der Länder der EU reisen will, wird weiterhin die Länder
Großbritannien, Irland und Schweden, meiden müssen. Für Hunde, Katzen
und Frettchen gilt seit Oktober 2004, dass sie bei der Einreise in ein
anderes EU-Land einen elektronischen Mikrochip oder eine Tätowierung
(nur noch bis 2011 gültig) tragen müssen. Zudem muss bei Fahrten über
die Grenze ein EU-Heimtierpass mitgeführt werden mit der Eintragung,
dass der Vierbeiner gegen Tollwut geimpft worden ist.
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Nikotin hochgiftig für Haustiere |
Rauchen schadet dem Menschen, das weiß fast jedes Kind. Doch dass Nikotin auch für Haustiere extrem giftig ist, dürfte für viele Tierliebhaber neu sein. Besonders gefährliche Situationen entstehen, wenn der Vierbeiner versehentlich Zigarettenstummel oder Teile davon verspeist. Dies geschieht immer wieder, wenn Mülleimer mit Essensresten Objekt der Begierde unserer Schützlinge werden.
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Igel in mis(t)licher Lage |
Ein Feuerwehrmann der Feuerwache III der Berufsfeuerwehr in München, staunte nicht schlecht, als er den um sein Leben kämpfenden Igel in einer Dixi-Toilette sah. Ein Gartenbauarbeiter hatte die Feuerwehr gerufen, nachdem dieser den ausgewachsenen Igel paddelnd in der Toilettenschüssel entdeckte. Mehrere Versuche, den Stachelritter mit Greifern oder Schaufeln aus der unansehnlichen Brühe zu retten, waren gescheitert. Dem Feuerwehrmann wurde es dann zu viel. Er griff beherzt zu und zog den Igel „an Land“.
Der Igel bot ein erbärmliches Bild, in fast alle Körperöffnungen waren Fäkalien und Toilettenpapier eingedrungen. Die Feuerwehrleute nahmen das erbarmungswürdige Tier mit auf die nahegelegene Feuerwache, verständigten die aktion tier – tierrettung münchen und duschten das Stacheltier ganz vorsichtig ab. Der Zustand des Igels war mittlerweile alarmierend, da er alle Viere von sich streckte und sich nicht mehr zusammenrollte. Schnell war der diensthabende Tierarzt Gabor Horvath vor Ort.
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